CO2-Fußabdruck von Holz

CO₂-Fußabdruck von Holz: Holz mit verantwortungsvoller Herkunft

CO₂-Fußabdruck: Bei Van Biezen Hout Import glauben wir an nachhaltiges Unternehmertum. Als Holzimporteur sind wir uns unserer Umweltauswirkungen bewusst, insbesondere des CO₂-Ausstoßes, der mit der Produktion, dem Transport und der Verwendung von Holz verbunden ist. Daher bemühen wir uns aktiv darum, unseren CO₂-Fußabdruck von der Quelle bis zum Endprodukt zu begrenzen.

CO₂ und Holz: Ein natürliches Gleichgewicht

Holz ist von Natur aus ein umweltfreundliches Material. Während des Wachstums nimmt ein Baum CO₂ aus der Atmosphäre auf und speichert es in Stamm, Ästen und Wurzeln. Wenn Holz nachhaltig geerntet und verwendet wird, bleibt dieses CO₂ lange gespeichert. Das macht Holz zu einem erneuerbaren und relativ kohlenstoffarmen Rohstoff — vorausgesetzt, es wird verantwortungsvoll bewirtschaftet.

Unsere CO₂-Lieferkette analysieren

Wir analysieren unseren CO₂-Ausstoß in folgenden Punkten:

  • Forstwirtschaft und SchnittWir arbeiten ausschließlich mit Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern (FSC® / PEFC-zertifiziert). Dies gewährleistet Wiederaufforstung und kontinuierliche CO₂-Aufnahme.
  • Transport: Transport ist ein wichtiger Faktor im CO₂-Fußabdruck von Holz. Wir optimieren unsere Logistik, indem wir so viele volle Container wie möglich nutzen und mit Spediteuren zusammenarbeiten, die auf sauberere Kraftstoffe setzen.

Die ökologischer Fußabdruck von Holz ist relativ günstig im Vergleich zu vielen anderen Baumaterialien, mit dem Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

🌱 Was ist der ökologische Fußabdruck von Holz?

Der ökologische Fußabdruck eines Produkts gibt an, wie viele natürliche Ressourcen für seine Herstellung, Nutzung und den Abbau oder die Wiederverwertung benötigt werden. Denken Sie an:

  • Energieverbrauch (bei Produktion und Transport)
  • CO₂-Ausstoß
  • Landnutzung
  • Wasserverbrauch
  • Auswirkungen auf die Artenvielfalt

🌳 Warum Holz relativ haltbar ist

1. CO₂-Speicherung

Bäume nehmen während ihres Wachstums CO₂ aus der Atmosphäre auf. Dieser Kohlenstoff bleibt im Holz gespeichert, auch nachdem der Baum gefällt wurde und das Holz verwendet wird (z. B. in Möbeln oder Gebäuden). Dies macht Holz zu einem kohlenstoffbindenden Material.

  • Ein Kubikmeter Holz speichert etwa 1 Tonne CO₂: Dies hängt natürlich auch von der Holzart ab. Für Nadelholz gilt, dass dies bei etwa 900 kg pro m3 liegt
  • Da Holzprodukte länger halten, bleibt das CO₂ länger gespeichert
  • Ein einzelner Nadelbaum nimmt jährlich zwischen 10 und 40 kg CO2 auf.
  • Damit hat ein 30 Jahre alter Baum etwa eine Tonne CO2 gespeichert.

Die Aufnahme pro Jahr ist niedriger als die Lagerung pro Kubikmeter, weil ein Baum mehrere Jahre braucht um einen Kubikmeter zu wachsen

2. Erneuerbares Material

Holz ist erneuerbar – wenn es nachhaltig bewirtschaftet und wieder angepflanzt wird, gibt es keine Erschöpfung natürlicher Ressourcen.

3. Lage Produktionskosten (ökologisch)

Bei der Verarbeitung von Holz (Sägen, Trocknen, Hobeln) wird in der Regel wesentlich weniger Energie benötigt als bei der Herstellung von beispielsweise Stahl, Beton oder Kunststoff.

  • Die Verarbeitung von Holz erfordert viermal weniger Energie als Beton, 60-mal weniger als Stahl und 130-mal weniger als Aluminium.
Vergleich von CO₂-Nettobilanzen für diverse Materialien (kg)
  • Die durchschnittliche CO₂-Emission von Holz ist = -1000 kg/m3
  • Der durchschnittliche CO₂-Ausstoß von niederländischem Beton beträgt = + 300 kg/m³.
  • Die durchschnittliche CO₂-Emission von PVC beträgt = + 6616 kg/m3
  • Die durchschnittliche CO₂-Emission von Stahl beträgt = + 7850kg/m3
  • Die durchschnittliche CO₂-Emission von Aluminium beträgt = + 21750kg/m³

Quelle: Holz Zentrum, Regen Fiber, Nibe, TNO

Zum Beispiel speichert 1 Kubikmeter Eichenholz etwa 1059 Kilogramm CO2. Dies entspricht der Emission von rund 9000 Kilometern Auspuffgasen eines Mittelklassewagens oder dem Stromverbrauch von etwa 2 Familien in einem ganzen Jahr.

 

Schlussfolgerung

Holz ist eines der ökologisch verantwortungsvollsten Materialien, obwohl es nachhaltig gewonnen und effizient genutzt wird. Durch bewusste Entscheidungen für zertifiziertes Holz und gut gestaltete Anwendungen wird der ökologische Fußabdruck von Holz sogar Klimapositiv.

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